Tongariro Alpine Crossing – ob ich das schaffe?

„Man kann nicht einfach nach Mordor spazieren“. An diesen Ausspruch von Samwise Gamtschi muß ich denken, als ich morgens um zehn vor sieben vor dem Hotel stehe. Gestiefelt und gespornt, den Rucksack mit allem Notwendigen gepackt warte ich darauf, daß der Shuttlebus zum Startpunkt des Tongariro Alpine Crossing eintrifft. Die 19 km lange Wanderung führt durch den Tongariro National Park, vorbei an der Kulisse von Mordor und sie wird bestimmt kein Spaziergang. Deshalb würde ich am liebsten verschwinden und mich verstecken. Aber es war ja ursprünglich meine Idee und jetzt läßt mein Freund mich auch nicht mehr weg. Also muß ich wohl in den Bus einsteigen, der mittlerweile vorgefahren ist.

Tongariro Alpine Crossing

Der klapprige, nicht mehr wirklich neue Bus ist nicht sehr vertrauenerweckend, aber die fröhliche junge Fahrerin macht das ganze irgendwie wieder wett. Der Bus ist schon zu 3/4 gefüllt und als ich durch die Reihen zu einem freien Platz gehe, wird mir noch mulmiger. Die sehen alle so sportlich, fit und motiviert aus. Na toll, und ich mitten drin, das kann ja was werden. Ich quetsche mich mit meinem prall gefüllten Rucksack in die letzte Reise und sinke in den ziemlich durchgesessenen Sitz. Nachdem der Shuttle noch an einem weiteren Hotel angehalten hat, geht die 30-minütige Fahrt los zum Mangatepopo-Parkplatz, der Startpunkt der Wanderung. Während der Fahrt müssen sich alle in eine Liste eintragen, Name, Alter, geplante Wanderung und möglichst mit Handynr. Die Liste dient der Kontrolle, ob auch alle Wanderer am Endpunkt des Tongariro Alpine Crossings angekommen sind. Sollte nämlich beim letzten Shuttle noch Wanderer fehlen, wird eine Suchaktion gestartet. Diese Info und noch weitere Sicherheitshinweise für die Wanderung  erhalten wir von der Fahrerin bevor wir am Parkplatz den Bus verlassen dürfen. Ein wichtiger Hinweis ist: es gibt nur 4 Toiletten auf dem Weg, eine davon ist am Startpunkt. Also wird diese erst einmal aufgesucht, von so ziemlich allen Wanderern.

Der Tongariro Alpine Crossing, der Weg durch Mordor

Um 7:50 Uhr geht es los, der Tongariro Alpine Crossing, der Weg durch Mordor. 19 km, 6h 20 min sagt das Schild am Beginn des Weges. Wir werden sehen. Um 17:30 Uhr fährt der letzte Shuttlebus, ich habe also 9,5 h Zeit. Ich hoffe, daß reicht (schließlich will ich ja nicht gerettet werden)

Tongariro Alpine Crossing

Da ist der Weg noch einfach

Eigentlich ist der Anfang wirklich angenehm. Auf einen relativ breiten Schotterweg wandere ich durch relativ flaches Gelände, bei dem der Weg sehr langsam ansteigt. Am Horizont ist die Silhouette vom Mount Ngauruhoe, dem Schicksalsberg aus dem Herrn der Ringe zu erkennen. Leider ist es an diesem Tag bewölkt und diesig, so daß die Sicht nicht so gut ist. Aber dadurch ist es auch nicht zu warm, was ich als sehr angenehm empfinde. Frohen Mutes gehe ich entlang des Mangatepopo Bachs, vorbei an einem alten Lavafluß und beobachte die Veränderung der Vegetation. Nach anderthalb Stunden erreiche ich das erste Etappenziel, die Soda-Springs, und die letzte Toilette für die nächsten 8 km. Bis zu diesem Punkt ist deutlich zu merken, wie viele Menschen diese Wanderung machen. Da am Vortag die Shuttlebusse wegen schlechtem Wetters nicht gefahren sind, waren heute wahrscheinlich mehr Menschen als sonst unterwegs.

Jetzt wird’s schwierig

Tongariro Alpine Crossing

Hinter den Soda-Springs steht ein Warnschild: Stop! „Bist du wirklich darauf vorbereitet, die Tongariro Alpine Wanderung fortzuführen?“ Ich weiß nicht. „Ist das Wetter okay?“ Naja, es ist bewölkt, aber es lockert leicht auf. „Hast du das richtige Equipment und Kleidung?“ Ja, Regensachen, gute Wanderschuhe, Wanderstöcke, Sonnenbrille, Hut, genug Wasser und Essen – sollte reichen. „Bist du fit genug?“ Ich glaub nicht wirklich. Als ich nach oben sehe, erblicke ich die Devil’s Staircase, das Treppenhaus des Teufels. Die sind steil, sehr steil. 200 Höhenmeter auf 2 km sind zu überwinden (was ich zum Glück nicht so genau weiß).

Am liebsten würde ich hier umkehren, aber nach einigen motivierenden Worten meines Freundes gehe ich doch weiter. Nach den ersten Stufen weiß ich, warum der Weg so heißt. Es ist wahnsinnig steil. Gefühlt nach jeder 10. Stufe bleibe ich stehen und verschnaufe. Unglaublich viele Wanderer überholen mich, aber ich lasse mich davon nicht beeindrucken. Stufe für Stufe, Pause für Pause gehe bzw. schleiche ich den Berg hoch. Zum Glück bin ich nicht die einzige, die so langsam ist. Ein paar sind doch da, die mein Tempo gehen. Ich weiß nicht, wie lange ich wirklich brauche, definitiv mehr als die veranschlagte Stunde, aber ich komme oben am Rand des South Crater an. Ein wenig stolz bin ich schon, die erste schwierige Etappe gemeistert zu haben. Zum Glück ist es ein wenig aufgeklart und man kann bis ins Tal sehen. Unglaublich, daß ich von da unten gekommen bin.

Tongariro Alpine Crossing Devils Staircase

Hoch zum Red Crater

Nach einer kleinen Stärkung gehts weiter, zuerst noch ein Stück am Kraterrand entlang. Dann führt der Weg bergab in den South Crater hinein, der durchquert werden muß. Diese Strecke ist ein wahre Wohltat und ich bin wieder etwas motivierter. Hier ist der Weg nach Mordor wirklich ein Spaziergang Doch am anderen Ende des Kraters ist schon zu erkennen, wie es weiter geht.

Tongariro Alpine Crossing South Crater

Der Weg durch den South Crater

Ich kämpfe mich also den steinigen, teilweise engen und gewundenen Pfad hoch zum Kraterrand. Auch hier bewährt sich meine Methode 10 Schritte gehen, stehen bleiben, verschnaufen. Oben angekommen werde ich leider nicht mit einer grandiosen Aussicht belohnt, denn mittlerweile hat es sich wieder fast komplett zugezogen. Der Boden des South Crater ist noch zu erkennen, aber das Ende des weiteren Weges ist leider nicht zu sehen. Vielleicht ist das aber auch besser so. Am Grat entlang wandere ich hoch zum Red Crater. Mittlerweile ist der Weg völlig unbefestigt, nur etwas von größeren Steinen befreit. An einer Stelle gilt es auch eine Kletterpartie zu bewältigen, Ketten sind als Kletterhilfe angebracht. Zum Glück ist diese Stelle nicht so lang und ich komme doch erstaunlich gut hoch.

Tongariro Alpine Crossing

Der weitere Weg ist nicht zu erkennen

Dann bin ich endlich oben, am höchsten Punkt des Tongariro Alpine Crossings, am Point of no return, am Grat des Red Crater. Wahnsinn! Die Bewölkung ist diesmal wieder gnädig und gewährt mir einen Blick in den Krater mit seinen leuchtend roten, skurilen Felsformationen. Dank der Auflockerung kann ich auch einen ersten Blick auf ein weiteres Highlight der Wanderung werfen, die Emerald Lakes. Hier riecht man auch das erste Mal, daß man in aktivem vulkanischen Gelände unterwegs ist, denn der schweflige Geruch ist hier sehr intensiv.

ngariro Alpine Crossing Red Crater

Der Red Crater

Das Highlight der Wanderung ist in Sicht

Runter zu den Seen führt der Weg steil bergab über Schotter. Fasziniert bestaune ich die Wanderer, die den Schotter in großen und kleineren Sprüngen überwinden. Mein Versuch etwas dynamischer runter zu kommen endet damit, daß ich mich auf den Hosenboden setze. Also gehts doch weiter in kleinen vorsichtigen Schritten abwärts in Richtung Emerald Lakes.

Tongariro Alpine Crossing

Der Schotterweg runter zu den Emerald Lakes

Da sind sie endlich, die drei gelb-grün-türkis leuchtenden Seen. Wie gerne würde ich jetzt meine Schuhe ausziehen und die Füße in einen der Seen tauchen. Leider, leider ist das keine gute Idee. Zum einen würde ich wahrscheinlich nie wieder in die Schuhe kommen. Zum anderen sind vulkanische Seen sehr oft säurehaltig, was dann doch nicht so gut ist. Also setze ich mich für ein paar Minuten, stärke mich und genieße den Moment, denn ich habe noch 10 km vor mir.

Tongariro Alpine Crossing Emerald Lakes

Die Emerald Lakes

Tongariro Alpine Crossing Red Crater

Dort bin ich hergekommen

Der Tongariro Alpine Crossing geht weiter durch den relativ ebenen Central Crater. Am Ende des Kraters blicke ich mich noch einmal um und kann den gesamten Red Crater sehen. Unglaublich wie der Weg sich am Kraterrand entlang schlängelt. Weiter geht es mit einem weiteren Anstieg hoch zum Blue Lake. Für die Maori ist der Blue Lake heilig und es ist respektlos an seinen Ufern zu schwimmen, zu essen oder zu trinken.

Tongariro Alpine Crossing North Crater

Der imposante Red Crater aus der Distanz

Der Abstieg ist eine Qual

Ein kurzer, leichter Aufstieg zum North Crater folgt noch, dann geht es nur noch bergab, ungefähr 6 km lang. In weiten Serpentinen führt der Weg hinunter zur Ketetehai Hut. Die beim letzten Ausbruch des Vulkans beschädigte Hütte bietet nicht nur eine weitere Möglichkeit, Pause zu machen, hier ist auch die lang ersehnte Toilette.

Hinter der Hütte geht es weiter bergab durch eine Tussock Büschelgräser Landschaft und hier sind immer wieder Bänke zum ausruhen aufgestellt. Dieser lange Abstieg geht wirklich unglaublich auf die Knie, daher bin ich froh, mich auch mal setzen zu können.

Tongariro Alpine Crossing

Der Blick beim Abstieg

Mit erreichen des Waldes verlässt der Tongariro Alpine Crossing das alpine Gelände und die vulkanische Gefahrenzone. Mittlerweile schmerzen meine Knie so unglaublich, daß jeder Schritt eine Qual ist.

Tongariro Alpine Crossing Wald

Die letzten zwei Kilometer sind wirklich eine Tortur, aber nach gefühlten Stunden sehe ich die ersten Autos durch die Blätter des Waldes. Um 15:50 Uhr, nach genau 8 Stunden erreiche ich den Ketetahi Parkplatz, das Ende der Wanderung. Ich bin fix und fertig, aber überglücklich, diese Wanderung gemeistert zu haben. Sogar den Bus um 16 Uhr habe ich erreicht. Auf dem Weg zum Hotel kann ich noch einmal einen Blick auf den jetzt fast wolkenfreien Schicksalsberg werden.

Tongariro Alpine Crossing Mt Doom

Der Schicksalsberg Mt. Doom

Fazit

Das Tongariro Alpine Crossing ist tatsächlich eine wunderschöne, faszinierende, aber auch sehr anstrengende Wanderung. Die bizarre vulkanische Landschaft macht diese Wanderung einzigartig. Sollte ich noch einmal nach Neuseeland kommen, würde ich diese Wanderung auf jedenfall nochmal machen. Allerdings nur, wenn sich mein Fitnesslevel bis dahin gesteigert hat. Für mich, die ich keinen Sport treibe, ging diese Wanderung definitv bis an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit. Aber ich habe es geschafft und darauf bin ich unglaublich stolz.

Allgemeine Informationen

Es ist eine Herausforderung, ein Abenteuer und eine unvergessliche Erfahrung!

  • Schwierigkeit, technisch: leicht-mittel
  • Schwierigkeit, konditionell: mittel-schwierig
  • Länge, Km: 19,4 km
  • Tage, Std: 6-8 h
  • Höchster Punkt: 1886 m Red Crater
  • Standort: Nordinsel
  • Start: Mangatepopo Road End, Parkplatz
  • Ziel: Ketetahi Road End, Parkplatz

An- und Abreise

Im Whakapapa Village Center kann man sich mit einer von 6 Shuttle-Gesellschaften zum Start des Tongariro Crossing bringen lassen und anschließend wieder am Ketatahi Road End abholen lassen. Buchungen müssen vorab geschehen, werden aber auch von den Rezeptionen der Unterkünfte organisiert. Die Shuttle fahren zu unterschiedlichen Zeitpunkten, die Abfahrtzeit zur Anreise muß bei der Buchung festgelegt werden. Hier empfehle ich, die früheste Zeit zu buchen, um entweder genug Zeit für den Treck zu haben oder den ein oder anderen Seitentrip einzubauen. Die Rückfahrtzeit muß nicht festgelegt werden. Hier gibt es drei Abfahrtzeiten, im Abstand von 1 bis 1,5 Stunden.

Ausrüstung

  • Regenfeste und warme Kleidung
  • Ausreichend Verpflegung und Wasser (Trinkwasser ist auf dem Weg nicht verfügbar)
  • gut profilierte Wanderschuhe (keine Sandalen oder Jogginschuhe!)
  • Sonnenschutz (Hut, Sonnencreme, Sonnenbrille)
  • Handschuhe

Das Wetter dort oben ist sehr wechselhaft und auch bei gutem Wetter sollte warme Kleidung und Schlechtwetterkleidung eingepackt werden.

Variationen

Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Seitentrip auf dem Tongariro Alpine Crossing einzubauen. Es bieten sich der Blue Lake und die Besteigung des Mt. Tongariro an.

Wegbeschreibung

Tongariro Alpine Crossing Karte

Mangatepopo Parkplatz – Soda Spring

  • Schwierigkeitsgrad: Einfach
  • Zeit: 1-1,5 Stunden

Soda Spring – South Crater

  • Schwierigkeitsgrad: Anspruchsvoll
  • Zeit: 45 Minuten – 1 Stunde

South Crater – Red Crater

  • Schwierigkeitsgrad: Mittel – Anspruchsvoll
  • Zeit: 1 Stunde

Red Crater – Blue Lake

  • Schwierigkeitsgrad: Mittel
  • Zeit: 30 minuten

Blue Lake – Ketetahi Hütte

  • Schwierigkeitsgrad: Leicht – Mittel
  • Zeit: 1 Stunde

Ketetahi Hütte – Ketetahi Parkplatz

  • Schwierigkeitsgrad: Leicht
  • Zeit: 2 Stunden

Der Weg ist stark vom Wetter und vulkanischen Aktivitäten beeinflußt und kann immer wieder gesperrt werden. Daher sollte man sich am Abend vor der Wanderung über den Zustand und der Freigabe des Weges im Visitor Center oder im Internet informieren.

Hotelempfehlung:

Das Skotel Alpine Resort* in Wakapapa ist ein guter Ausgangspunkt für die Wanderung. Es gibt hier neben den Hotelzimmern auch Backpackerunterkünfte mit Gemeinschaftsküche. Die Zimmer sind funktional eingerichtet, das Essen im Restaurant ist in Ordnung und es gibt einen Waschsalon (der aber stark frequentiert wird).

Weitere Infos zum Tongariro Alpine Crossing gibt es hier.

Hast du den Tongariro Alpine Crossing schon gemacht? Wie ist es dir ergangen?

 

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9 Kommentare zu “Tongariro Alpine Crossing – ob ich das schaffe?

  1. Hallo Ina, danke für diese ehrliche Beschreibung und die vielen Herr-der-Ringe-Anleihen. Die Wanderung steht ganz weit oben auf unserer To-Do-Liste für Neuseeland im nächsten Jahr, aber ich sollte vielleicht doch ein bisschen mehr als nur Yoga für meine Ausdauer tun, bevor es losgeht. Viele Grüße, Saskia

    • Hallo Saskia, es freut mich, daß die der Artikel gefällt. Die Wanderung solltest du unbedingt machen, ein wenig Kondition schadet aber bestimmt nicht.
      Lieben Gruß
      Ina

  2. Pingback: Meine 5 Highlights nach 5 Wochen Neuseeland

  3. Hallo Ina,
    da kommt gleich wieder Sehnsucht auf, vor allem beim Blick auf die Emerald Lakes.
    Ich habe den Trek vor zwei Jahren gemacht. Definitiv eine der schönsten Tageswanderungen der Welt -www.findsomebeautifulplaces.com/2014/03/09/tongariro-alpine-crossing-on-a-perfect-day-ein-foto-Essay
    Und es ist auch egal, wie oft man zum Verschnaufen stehen bleibt; hauptsache man hat es geschafft!
    Liebe Grüße,
    Tabitha

  4. Ich bin die Tongariro Crossing schon zweimal gelaufen und es war beide male eine ganz tolle Wanderung, die mir lange in Erinnerung geblieben ist. Wie schnell das Wetter dort oben wechseln kann habe ich erlebt. Die Ausblicke auf den Redcrater, die Emerald Lakes und den Blue Lake sind klasse!
    Danke dir für deinen Bericht, konnt e dir gut nachfühlen. Ich würde die Wanderung auch jederzeit wieder machen, es lohnt sich sehr!

  5. Lustig, das ist schon der zweite Artikel zu dieser Wanderung, den ich heute lese 🙂 Fast wie ein Zeichen für die nächste Reiseplanung! 😉 Die Fotos sind ganz grandios, und ich kann dieses Gefühl zwischen Erschöpfung, Willen und Stolz gut nachempfinden, ich bin auch eine Sport- und Konditionsniete…

  6. Haha, ich habe genau dasselbe gedacht wie Du beim „Devil’s staircase“. Das hat es aber auch in sich. Alle Strapazen haben sich aber mehr als gelohnt, wenn man dann den Abstieg zu diesen wunderbaren Vulkanseen macht. Und die Genugtuung dann wieder unten zu sein und echt etwas geschafft zu haben ist unschlagbar!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

  7. Lustig, ich hab auch erst darüber gebloggt 😀 Die Wanderung hat es teilweise schon echt in sich und ich hatte irgendwann voll die Magenkrämpfe, sodass ich dachte, ich müsse umkehren. Zum Glück hat aber alles geklappt & ich wurde ebenfalls mit dieser wahnsinnsschönen Aussicht belohnt 🙂

    Liebe Grüße
    Petra von http://www.anothercopycat.com

  8. Pingback: Tageswanderung im Abel Tasman Nationalpark

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